Das sinkende Rentenniveau

Das sinkende Rentenniveau

Immer mehr Senioren müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine überaus bittere Pille, wenn eventuelle private Zusatzvorsorge offensichtlich ebenfalls nicht ausgereicht und nun auf die Grundsicherung angerechnet werden muss. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Rentner die Grundsicherung, weil deren Altersrente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Angespornt von der Politik und dem allgegenwärtigen Tenor, man müsse privat vorsorgen, wurden die Leute in Geldwertverträge wie vornehmlich Lebens- oder Rentenversicherungen bewegt. Doch diese Geldwertverträge erwiesen sich als in keiner Weise erfolgversprechend. Absolut plausibel, dass die meisten dieser Verträge nicht bis zum Schluss laufen, da sie vorzeitig gekündigt oder beitragsfrei gestellt werden. Und obwohl das so ist, werden diese Angebote immer noch als Zusatz zur Altersabsicherung dargestellt und entsprechend häufig verkauft. An dieser Stelle mangelt es eindeutig an ausgewogener Aufklärung.

Wer heute noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für die Rente tun zu können, wird eines Tages erkennen, dass er einem Ammenmärchen auf den Leim ging. Die Anbieter wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch unten, um selbst Profite zu generieren. Langfristige Vorsorge ist nie effizient, wenn diese auf Geldwerte aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Vermögen zu kommen. Eine zweckmäßige Mischung aus verschiedenen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Verteilung eröffnet immerhin die Möglichkeit auf einen gesicherten Lebensabend.

Am beliebtesten sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt zweifellos, dass die Besitzer Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Die gute Nachricht ist, dass man heutzutage sehr gut mit unterschiedlichen Edelmetallen streuen kann.

Leicht in Bezug auf Diversifikation ist es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit wertbeständig. Die PIM Gold GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Gelegenheit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf Dauer kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Gold hat eine hohe Wertdichte. Um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man also einen entsprechend hohen Kaufpreis erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Veröffentlicht von Julius Leineweber am 18/08/2019